Die Homepage
für Versicherungsmakler vor dem Hintergrund veränderter
Konsumgewohnheiten.
Die Reizüberflutung in unserem Land
hat eine Dimension erreicht, die Besorgnis erregend ist. Immer
mehr Menschen spinnen sich ein, auch Cocooning genannt. Sie
verbringen mehr Zeit zu Hause und wollen sich möglichst nur
noch im Familien- und Freundeskreis aufhalten. Wer da im
Vertrieb arbeitet, hat es schwer. Besonders betroffen sind
Call-Center und Versicherungsmakler. Doch Teleberatung und
haptische Verkaufshilfen in Verbindung mit der Maklerhomepage
bieten eine Lösung.
Wie immer war es früher viel einfacher. Man
traf sich in der Eckkneipe, trank sein Bier, rauchte ein paar
Zigaretten und schwatzte über Fußball, Politik und das Wetter.
Immer beliebte Themen, die den Abend füllten. Es gab drei
Programme ohne Werbung, weil sie ja von den Bürgern durch die
Gebühren bezahlt wurden. Doch dann kamen Werbemacher auf die
Idee, dort Werbespots zu schalten – immer bunter, immer lauter,
immer schriller und immer blöder. Wäre doch gelacht, wenn man
sich da nicht vom vorangehenden oder nächsten Werbespot abheben
würde.
Irgendwann kamen dann auch noch Radiospots
dazu. Doch während man sich eines Tages genervt vom Fernsehen
abwenden wollte, um dann doch lieber in die Kneipe zu gehen,
haben die Fernsehmacher unzählige Fernsehkanäle eingerichtet –
einer schriller als der andere, immer auf Einschaltquoten
schielend. Und mit der Qualität der Sendungen ging es bergab
wie bei einer Winterolympiade im Eiskanal. Einziges Regulat:
die Einschaltquoten.
Irgendwann kam das Internet dazu und nachdem
die ersten Werbefaxe gegen Wettbewerbsrecht verstießen machte
das Garaus dem Internet eine neue Büchse der Pandora auf:
Dialer, Gebührenschneiderei mit unsinnigen Programmen und die
mit lautem Getöse platzende IT-Blase – alle mit ungewisser
Auswirkung auf das Konsumverhalten. Als Manfred Krug noch die
T-Aktie anpries wie einen Goldesel, der seinen Schwanz schon
nach oben reckte um die ersten Goldstücke auszuwerfen, merkten
die Ersten, dass hier im Land etwas nicht stimmen würde –
nämlich dass sie über Werbung für blöde verkauft wurden.
Dann kamen Call-Center, die einen
Telefontarif billiger anpriesen als den gerade mit einer
Laufzeit von zwei Jahren neu abgeschlossenen und der noch
bessere Handytarif, gekoppelt mit einer Reise nach Venedig. Oma
und Opa bekamen einen neuen Internet-Anschluss, obwohl sie
außer einen Taschenrechner und eine Tüte für die Enkel
keinerlei Chips jemals im Hause hatten – von einem PC mal ganz
zu schweigen.
In dieser Gemengelage verschiedener
visueller und auditiver Reize, die sich allein in den letzten 4
Jahren vervielfältigt hatten, schaltete das Hirn irgendwann
auch Durchzug. Das Bombardement von Botschaften, Signale,
Lichtreklame, Zeitungsanzeigen, Behördenbriefe oder neue
Gesetze schuf eine Basis, die in Verbindung mit einem immer
mehr um sich greifenden Misstrauen dafür sorgte, dass der
besagte Cocooning-Effekt eintrat. Menschen boykottieren immer
mehr die Öffentlichkeit, weil sie sich einer imaginären
Bedrohung durch Ohnmacht ausgesetzt fühlen. In der folge gelang
es auch immer weniger Menschen, dorthinein durchzudringen. Vor
diesem Hintergrund ist es klar, dass der Konsument irgendwann
zu streiken beginnt, was an der stark gesunkenen
Binnennachfrage bereits ablesbar ist. Doch gleichzeitig machte
die Durchdringung des Internets einen großen Sprung –
begünstigt durch immer billigerer Computer und Nutzungsentgelte
bei gleichzeitiger Ausweitung der Nutzungsmöglichkeiten. Bücher
zu bestellen, Reisen zu buchen oder seinen alten Krempel online
zu versteigern ist mittlerweile kein Problem mehr – das
Internet macht es eben möglich.
Doch wo Licht ist, ist
auch Schatten und so wundern sich Versicherungsmakler und
Versicherungsvertriebe, dass bei ihnen die Geschäfte nicht mehr
so gut gehen, wie noch vor einigen Jahren. Und sich die Kosten
auch in diesem Marktsegment deutlich erhöht haben. Die
Endkunden sind kritischer geworden und glauben lange nicht mehr
alles, was ihnen vorgestellt wird. Spektakuläre Pleiten wie bei
der Göttinger Gruppe, die Millionen verbrannte oder die
T-Aktie, die lange nicht das hielt, was Manfred Krug im
Werbespot versprach, trugen dazu bei, dass sich der Interessent
vor einer Kaufentscheidung mittlerweile erst im Internet
erkundigt und dann (vielleicht) abschließt. Über 6 Millionen
Suchanfragen im Jahr nach Begriffen rund um KFZ-Versicherungen
oder über 5,5 Millionen Suchanfragen nach
Versicherungsvergleiche im Jahr allein bei Google zeigen, dass
sich das Medium Internet längst etabliert hat. Und dass das
keine selektive Betrachtung ist, sieht man daran, dass auch
Bereiche von besonderem Interesse, wie Suchwörter um die
private Krankenversicherung allein 3,8 Millionen Mal im Jahr
eingegeben wurde. Doch während die meisten Versicherungsmakler
ihr Geld in ihrem Boliden auf der Straße verbrennen, haben
pfiffige Geschäftsleute erkannt, dass sie nicht vom
Versicherungs- oder Finanzdienstleistungsfach sein müssen, um
mit Versicherungen oder Finanzdienstleistungen Geld zu
verdienen. Sie brauchen nur eine gute Maklersoftware und ein
gut geranktes Versicherungsportal, um mit den daraus gewonnenen
Kundendatensätzen (Leads genannt) Geld zu verdienen. Sie
verkaufen sie ganz einfach.
So haben Versicherungsmakler doppelt Pech:
Ihre Kosten für die Mobilität steigen, die Umsätze aus dem
eigenen Kundenstamm sinken und Neukunden durch
Empfehlungsgeschäft werden immer weniger. Denn die junge
Generation, die ja gerade wegen der abzuschließenden
Altersvorsorge, möglicher privater Krankenvollversicherungen
oder einer Berufsunfähigkeitsversicherung eine stark umworbene
Zielgruppe ist, geht den einfachen Weg über das Internet, um
sich nach Versicherungsschutz zu erkundigen. Am Ende landen sie
auf den stark beworbenen Seiten derer, die die Kundenanfragen
nicht selbst bei Versicherern eindecken, sondern beim Vertrieb
von Kundendatensätzen, die diese dann wiederum an Makler
verkaufen. Bei einem Preis von über 100,00 Euro für jede
Anfrage nach einer privaten Krankenversicherung ein gutes
Geschäft. Doch für den Versicherungsmakler sinkt die Marge
weiter. Nicht allein, dass er für jeden Lead, ob er erfolgreich
in einen Versicherungsvertrag umgesetzt werden kann oder nicht,
über 100 – bis sogar bis zu 140 Euro zahlen muss, er muss den
Interessenten beraten, ihm Angebote aus dem gesamten Markt
machen und haftet dafür auch noch.
So wundert es nicht, dass viele
Versicherungsmakler ihr Geschäft dicht machen. „Was wir in den
letzten Monaten an Stornierungen alleine wegen Geschäftsaufgabe
hatten, habe ich noch nie erlebt“ teilt Alfred May von CSN.
Communication Service Network GmbH (www.csn-gmbh.de) mit. „Wenn ich das auf
den ganzen Markt hochrechne, sehe ich beängstigende Zahlen
für einen ganzen Wirtschaftszweig“, so May weiter. Doch
Alfred May sieht diese Entwicklung mit einem weinenden und
einem lachenden Auge. Einerseits verliert er Kunden und
einige können auch ihre Nutzungsgebühren nicht mehr zahlen,
doch andere wiederum haben sich mit dem Medium Internet
angefreundet und nutzen es für die Teleberatung.
„Teleberatung ist nicht Trend es ist die Zukunft“, so May
weiter. „Denn wenn die Mobilitätskosten noch weiter steigen
und sich immer mehr Menschen über das Internet informieren,
dann bietet die Teleberatung alle Chancen. Interessenten
können sich in einem persönlichen Gespräch beraten lassen,
können die Qualitäten seines virtuellen Gegenüber prüfen und
haben gleichzeitig den gewünschten Abstand zum
Versicherungsmakler“, weiß der Geschäftsführer von CSN GmbH
aus seiner täglichen Praxis. „In Verbindung mit einer
erstklassigen Homepage, die umfangreiche Fachinformationen
bereithält, Präsentationen via Bildschirm zeigen kann oder
sogar Tutorails, also kleine Informationsfilmchen mit
Vertriebscharakter bereithält, der hat verstanden wie der
Vertrieb der Zukunft aussieht“, schwelgt Alfed May in den
Möglichkeiten der Teleberatung. Und tatsächlich bietet eine
gut ausgestattete Maklerhomepage nicht nur die Möglichkeit,
im Internet gefunden zu werden, sie bietet auch die
Möglichkeit, aktiv in die Kundenberatung eingebunden zu
werden. Wer sich am Telefon Versicherungsschutz erklären
lässt und dabei bequem von seinem eigenen PC auf die
Maklerhomepage sieht, der hat auch die Möglichkeit, das
Erfahrene dort hinterher nachzulesen und nachzuvollziehen.
Dabei können Versicherungsmakler gerade ihren eigenen
Kundenstamm im Visier haben. Denn bevor mühsam und teuer
gewonnene Kunden über das Internet abwandern, können sie
diese lieber in den Vertriebs- und Informationsprozess
integrieren und auf ihre eigene Homepage bringen.
Voraussetzung dafür ist natürlich auch eine umfassende
Internet-Präsenz, die diese Leistungen bereithält. Dazu weiß
May eine Lösung: „Wir arbeiten mit einem
Kooperationspartner, der Firma acteam interNETional
(www.acteam.de) zusammen, die vom
Versicherungsfach ist und alle Voraussetzungen erfüllt, die
beide Produktwelten zu einem einheitlichen Ganzen vereinen.
Einerseits alle einschlägigen Fachinformationen aus
Praktikerhand und andererseits die Verbindung mit der
Teleberatung, auf die diese Webseiten optimiert sind.“
Alfred May muss es ja wissen, denn er ist seit vielen Jahren
im Geschäft und hat die Höhen und Tiefen des
Internetgeschäfts durchlebt. Gerade vor dem Hintergrund des
sich erst seit wenigen Jahren etablierenden Internets war es
vor vielen Jahren eine mutige Entscheidung, Kapital,
Manpower und Risikobereitschaft aufzubringen, gewohnte Pfade
zu verlassen. Doch es hat sich gelohnt, weil mittlerweile
mehr als 1000 Versicherungsmakler, Vertriebe und andere
Dienstleister mit Außendienstorganisation seine Software
nutzen.
Wer heute noch zu Roadshows organisiert,
dazu Räume buchen und Seminarunterlagen zusammenstellen muss,
ohne zu wissen, wie sich die Zielgruppe beteiligt, geht schon
ein großes finanzielles Risiko ein. Doch allein der Zeitverlust
auf der Straße, bei der Parkplatzsuche und den Mobilitätskosten
sorgt für eine immer geringer werdende Besucherzahl solcher
Angebote. Und mit den immer geringer werdenden Kosten für
Internetnutzung, die immer größer werdende Akzeptanz in der
Welt und der immer größer werdende Kosten-, Umsatz- und
Zeitdruck wird dieser Form der Beratung und Kommunikation
Vorschub leisten. „In wenigen Jahren ist Teleberatung so
selbstverständlich wie Brötchen einkaufen und wer sich nicht
bereits Heute mit diesem Thema beschäftigt, ist schon auf der
Verliererstraße“, so Alfred May.
Sie möchten selbst Teleberatung durchführen
und benötigen einen Zugang?
Zur Bestellung klicken Sie bitte auf den
folgenden Link:
http://www.csn-gmbh.de/order/flat.pl?ID=80335
Autor:
Thomas Koch Datum der Pressemitteilung: Montag,
01. September 2008 Veröffentlich auch in: http://pressemitteilung.ws/node/134287
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