Die aktive
Vollreferenz oder „Wie aus Kunden aktive Mitgestalter des
Marketings werden“
Die
klassischen Marketinginstrumente wie Print- und
Haushaltswerbung, Mailingaktionen und Telefonmarketing
bringen immer weniger Resultate. Grund dafür ist die
zunehmende Reizüberflutung des Verbrauchers. Nicht
zuletzt wegen der mit Werbung verbundenen Kosten gewinnen
insbesondere in der Versicherungswirtschaft und bei den
Finanzdienstleistungen „Members get Members“ Aktionen
stark an Bedeutung.
Der Kunde leistet hier die notwendige Überzeugungsarbeit für
den Außendienst. „Und da die meisten
Menschen naturgemäß lieber auf Lösungen vertrauen, die
vertrauenswürdige Personen schon ausprobiert haben, sind
Empfehlungskampagnen und Freundschaftswerbungen sehr
erfolgreich. Darüber hinaus sind sie aus
betriebswirtschaftlicher Sicht sogar besonders effizient.“ weiß
Sven Remmert
von SRC
Unternehmensberatung.
Konsumenten
reden über Produkte, Marken, Unternehmen und Lebenswelten. Doch
viel wichtiger ist in diesem Zusammenhang für den Vertrieb,
dass sie meist den persönlichen Empfehlungen von Freunden,
Bekannten und Kollegen folgen.
Laut
aktueller Studie fühlen sich die Konsumenten durch die
klassischen Werbemedien zunehmend überfordert. 75% der
Befragten gaben an, dass sie durch die wachsende
Informationsflut den Überblick verlieren.
Dieses Phänomen bestätigt auch Karl-Werner Schmitz von
„Haptische
Verkaufshilfen GmbH“ in seinem Telefonseminar „
Die
Kokon-Vertriebsstrategie“.
Konsumentenempfehlungen besitzen Branchen übergreifend einen
hohen Stellenwert.
Im Bereich Finanzdienstleistungen und Versicherungen hat neben
der eigenen Erfahrung die Empfehlung von Bekannten und Kollegen
einen großen bzw. einen sehr großen Einfluss auf die
Entscheidung.
Gerade im
Bereich Versicherungen sind Konsumenten stark
verunsichert. Zweidrittel aller Befragten
geben an, dass sie Unterschiede nur schwer erkennen. Daraus
folgt, dass die Empfehlung von Freunden und Bekannten hier
einen sehr wichtigen Orientierungspunkt darstellt. Daher haben
Kunden, die über Ihre Produkte reden und somit als
Meinungsführer auftreten, einen enormen Wert für Ihr
Unternehmen und Ihren Vertriebserfolg.
Dazu Remmert weiter: „Wer seine Kunden motivieren kann, eine
Empfehlung auszusprechen, sind diese dann erfahrungsgemäß auch
deutlich treuere Kunden mit dementsprechend höheren Konsistenz-
und CLV Werten.“
Hinzu
kommt, dass Kunden, die zu einer Weiterempfehlung motiviert
wurden, auch später aktiv und positiv über das jeweilige
Unternehmen und dessen Produkte reden.
Theorie
und Praxis gehen im Bereich „Empfehlungsmarketing“ weit
auseinander.
„Nur rund 13% aller
Außendienst-mitarbeiter stellen nach aktuellen Erhebungen
regelmäßig und erfolgreich die Empfehlungsfrage, so Sven
Remmert von SRC
Unternehmensberatung.
Die SRC Unternehmensberatung hat daher ein
breites Spektrum an VKF-, Loyalty-, Prämien und
Voucher-Lösungen entwickelt, um im Rahmen des
Empfehlungsmarketings die psychologischen Hürden sowohl beim
Außendienstmitarbeiter als auch beim Kunden effektiv
abzubauen. Die
Probleme sind bekannt: der Außendienstmitarbeiter hat Angst
vor dem Nein, will den Verkaufsabschluss nicht „gefährden“
oder hat keine Gesprächskonzeption. Der Kunde zweifelt, ob
es dem Freund, Nachbarn oder Kollegen wirklich recht
ist, wenn er seine Telefonnummer
weitergibt.
Mit diesen
Lösungen bringt der Außendienstmitarbeiter Kunden in den Status
des Empfehlungsgebers, des aktiven Multiplikators.
Betriebswirtschaftlich gesehen betreiben Unternehmen so die
kostengünstigste Art der Neukundengewinnung. Außerdem steigern
regelmäßige Weiterempfehlungen nachhaltig die Reputation des
Außendienstmitarbeiters und seines
Unternehmens.Verkaufstaktisch
betrachtet ist diese Form die effektivste Art der
Neukundengewinnung. Der Vertrieb steigert die Terminquote durch
qualifizierte Kontakte und startet in das Verkaufsgespräch mit
einem Vertrauensvorschuss. So werden mit der richtigen
Strategie nachhaltige Empfehlungsketten
aufgebaut.
Die
Vertriebsstrategie: Bestehende Kunden und Interessenten zu
Multiplikatoren machen!
Außerdem ist es ein lohnenswertes Ziel, aus jedem Gespräch
mindestens eine qualifizierte Empfehlung zu generieren. Dabei
sind Abschlussgespräche neben Schadenverhandlungen,
Angebotserstellungen und Serviceleistungen eine von vielen
Möglichkeiten.
Diese Strategie bewirkt so genannte „Verstärker-Lösungen“, mit
der die Zielgruppe zu 100 Prozent erreicht wird und spricht
konditionierte Verhaltenmuster an: das Prinzip von Geben und
Nehmen.
Darüber wird das „Prinzip der Gegenseitigkeit“ aktiviert,
darauf beruhend, potenziellen Kunden etwas
Wertvolles zu schenken und auf diese Weise den Wunsch zu
wecken, sich dafür erkenntlich zu zeigen.
Nach
Sven Remmert
von SRC
Unternehmensberatung sind für
Mehrwert- und Add-On-Lösungen im
Urlaubsbereich aus vier Gründen besonders
geeignet:
-
Laut B.A.T.
Freizeitforschungsinstitut sind die Deutschen auch
2006 und 2007 wieder Reiseweltmeister geworden.
Entsprechende Voucherlösungen („Gutscheinlösungen“)
in diesem Segment sind also besonders
massenkompatibel, insbesondere wenn diese von
Veranstaltern unabhängig sind. Somit wird jeder
Kunde unabhängig von seinen persönlichen
Präferenzen zum Thema Urlaub und Reisen
erreicht.
-
Das Thema
Urlaub und Reisen eignet sich erfahrungsgemäß sehr
gut, um eine positive Beziehungsebene herzustellen.
Jeder Mensch spricht sehr gerne über seinen letzten
Urlaub und noch lieber über seine nächste geplante
Reise. Auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten
verzichten die Deutschen als letztes auf Ihren
Urlaub. Hochwertige Reisegutscheine sind deswegen
das ideale Instrument zur Kundenfindung und
–bindung.
-
Die
SRC Unternehmensberatung hat
hierfür Lösungen entwickelt, die sich durch eine
sehr gute Wirtschaftlichkeit bzw. ein optimales
Preis/Wert-Verhältnis auszeichnen. Diese Lösungen
werden durch die Provisionen der Veranstalter
subventioniert. So kann eine Marketinginvestition
von lediglich 9,50 € netto einen bargeldwerter
Gegenwert ivon 120,- € abbilden. Diese
Voucher-Lösungen sind für Pauschalreisen bei mehr
als 140 Reiseveranstaltern einlösbar. Dazu zählen
Größen wie TUI, Neckermann, Alltours, Meiers
Weltreisen, AIDA, Jahn Reisen, Bucher Reisen,
Tjaereborg, 1-2-Fly und Studiosus. Weiterhin gibt
es keinerlei Restriktionen wie beispielsweise eine
Mindestbuchungshöhe oder einen Mindestaufenthalt
und stellen am Markt ein Alleinstellungsmerkmal
dar.
-
Die
Reisegutscheine gelten auch für sämtliche Premium
Anbieter wie Meiers Weltreisen, African Safari
Club, Costa Kreuzfahrten, Royal Caribbean, AIDA
Kreuzfahrten, Studiosus und mehr. Hier sprechen Sie
eine besonders anspruchsvolle Klientel an.
Wenn der Verkaufsberater Gutscheine in seine Analysebögen oder
Anträge legt, kommt die Sprache im Rahmen des Verkaufsgesprächs
automatisch auf den Gutschein. So konditioniert sich der
Außendienst auf die Empfehlungsnahme. Gleichzeitig sinkt die
Hemmschwelle des Gesprächspartners, eine Empfehlung
auszusprechen und entsprechende Kontaktdaten
weiterzugeben.
Beispiel: „Ihre Empfehlung ist uns 120,- € für Ihre Reisekasse
wert.“
Mit der Strategie der doppelseitigen Incentivierung, bei der
nicht nur der Empfehlungsgeber sondern auch der Empfohlene
einen Voucher erhält, lassen sich Empfehlungen zum einen noch
weiter qualifizieren und zum anderen hat der Empfohlene einen
unmittelbaren Doppelnutzen:
-
120,- € für die nächste Reisekasse
-
Den Mehrwert der sich aus einer Finanzanalyse bzw.
einem „Versicherungs–TÜV“ ergibt.
So
erreicht der Vertriebsmitarbeiter, dass aus bisher passiven
Leistungsempfängern aktive Mitgestalter seines Marketings
werden
Weiterhin bindet man auf
diese Weise mit außergewöhnlichen Leistungen und der
sprichwörtlichen "Extrameile" ebenfalls sprunghafte und sehr
anspruchsvolle Kunden ohne großen Aufwand erfolgreich an das
Unternehmen.
Schenken hat sich in der Terminakquisition
bewährt.
Anlässlich dieser
Vertriebsstrategie werden beispielsweise zum Thema
„Altersvorsorge über Riesterförderung“ Verbraucherumfragen in
hoch frequentiertem Gebieten (z.B. Fußgängerzone)
durchgeführt. Die ersten 500 Teilnehmer
der Umfrage gewinnen einen Reisegutschein im Wert von
angenommenen 120,- €. Dieser Anreiz steigert nach den
Erfahrungen deutlich die
Teilnahmefrequenz.
Die Teilnehmer werden
telefonisch über den Gewinn des Reisegutscheins benachrichtigt.
Dieser Einstieg ermöglicht eine optimale Terminquote. Der
Außendienstmitarbeiter bringt den Gutschein persönlich vorbei
und macht bei diesem Termin parallel eine
Finanzanalyse.
Mit dieser Maßnahme hat
zum einen der Kunde einen doppelten Nutzen:
Der Versicherungsmakler
oder Finanzdienstleister hat bei dieser Vorgehensweise
ebenfalls mehrere Nutzen oder Vorteile:
-
Erfolgserprobte
Methode zur Steigerung der
Terminquote
-
Individuelle
Gesprächsvorbereitung aufgrund der
Umfrageergebnisse
-
Optimale
Beziehungsebene durch den Gewinn des
Reisegutscheins – minimales
Marketinginvest.
„Die nächste Generation
der Kundenbindung bedeutet nicht, die Erwartung des Kunden zu
erfüllen, sondern seine Erwartungen zu übertreffen.“ teilt Sven
Remmert von SRC
Unternehmensberatung abschließend mit. „Mit diesen
Strategien lösen sich der Vertriebsmitarbeiter erfolgreich
aus der Vergleichbarkeit und betreibt eine effiziente
Wettbewerbsdifferenzierung, indem der Vertrieb seinen Kunden
Mehrwerte über die reine Produktebene hinaus
bietet“´.
Mehr Informationen
erhalten Sie über: http://www.erfolgreiche-neukundengewinnung.de.
Autor: Thomas Koch
Datum der Pressemitteilung: Donnerstag, 13. August
2008
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