Kapitel 5
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Dies ist ein Service von acteam interNETional,
dem Dienstleister für Maklerhomepages und
Maklersoftware.
Sie brauchen eine
Maklerhomepage? Oder IT-Marketing für
Versicherungsmakler und
Finanzdienstleister?
Dann klicken Sie hier.
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Weil ich mich
wegen eines kurzfristigen Serverausfalls am 10. Februar sehr
geärgert habe, nahm ich die Zeitung vor und las in der
Financial Times Deutschland vom 6. Februar
2009 folgenden Artikel:
ZEIT
FÜR DIE ONE-MAN-SHOW
Wenn
Wettbewerber aus Kostengründen ihre Werbeetats kürzen, haben es
die werbenden Unternehmen leichter, Kunden auf sich aufmerksam
zu machen
Diesen Artikel
habe ich sorgfältig gelesen und habe für Sie eine
Zusammenfassung geschrieben, die sich in erheblichem Maße auf
die Versicherungs- und Finanzdienstleistungsbranche projizieren
lässt.
Fazit
des Berichts:
Wer Furcht vor
den Folgen der Rezession hat und sein Werbeetat kürzt, bereitet
seinen Mitbewerbern das Feld. Gerade dann, wenn sich die
Mitbewerber vom Markt entfernen, werden diejenigen
wahrgenommen, die präsent sind. Und wer jetzt richtig
entschlossen und selbstbewusst Gas gibt, für den ist diese
Krise ein wahrer Glücksfall.
Außerdem fand
ich heute in einem Briefkasten eines XING-Forums eine
interessante Grafik zum Thema "Vertriebsaussichten", die
überwiegend positive bis neutrale Aspekte
geboten hat. Nur etwas mehr als 1/4 aller Befragten gab
negative Erwartungen an die Geschäftsentwicklung an:
Der Artikel in
der Beilage der Financial Times Deutschland mit dem Titel
„Dossier“ zeigt, dass die Aufstockung des Marketing-Budgets in
einer Finanzkrise oder Wirtschaftskrise die beste Möglichkeit
darstellt, sich vom Markt abzuheben, statt das Marketingbudget
zusammenzustreichen.
Denn wie schreibt der Autor des Artikels, Willem Burgers: „…
Dadurch machen sie den Abschwung unter Umständen für sich
selbst zu einer tödlichen Krise. In einer Rezession bringen
Marketinginitiativen die größte Rendite.“
Wie wir bei acteam auch feststellen, fangen Makler,
die sich mit Liquiditätsschwierigkeiten plagen, an ihrer
acteam-Homepage zu sparen, wenn sie es stattdessen am
Nötigsten hätten, neue Kunden für sich zu gewinnen. Oftmals
zeigen geplatzte Abbuchungen von einer unmittelbar
bevorstehenden Auflösung des Unternehmens. Aufgrund der
Finanzkrise werden die Ausgaben für Öffentlichkeitsarbeit
gekürzt oder sie planen es, wie es auch Umfragen zeigen, die
in jüngster Zeit in den USA durchgeführt wurden. Während
befragte Firmenchefs die Finanzkrise für die Reduzierung des
Etats verantwortlich machen, halten viele Experten das für
einen Fehler.
Einige empfehlen sogar, das
Marketingbudget in Krisenzeiten aufzustocken.
Viele scheinen in einer Finanzkrise die
Lösung darin zu sehen, kurzfristig zu sparen, obwohl sie
wissen, dass dies auf lange Sicht teuer wird. Und Studien
belegen dies mit gleichen Erkenntnissen. Betrachtet man heute
die Werbung im Fernsehen, so stellt man fest, dass direkt mit
der Finanzkrise geworben wird. Autofirmen preisen die
Abwrackprämie in den angebotenen Verkaufspreis ein und andere
geben 100 Euro Plastikgeld bei Kauf einer Waschmaschine oder
einer Stereoanlage.
Doch wer in diesen schweren Zeiten Geld in die Vermarktung
steckt und das Glück hat, dass die Wettbewerber ihre Ausgaben
senken, geht sogar gestärkt durch die Krise. In guten Zeiten
ist es teuer, den Marktanteil auszuweiten, weil sich auch
schwächere Marktteilnehmer ganz gut halten können.
Schlechte Zeiten hingegen lassen Schwächere vom Markt
verschwinden, so dass sich die Chance bietet, in den Rankings
nach oben zu klettern und die Kunden derer aufzusammeln, die
nicht überleben.
Ähnlich ist es auch im Internet-Marketing.
Wer jahrelang mühselig seine Reichweite bei Kunden und in den
Suchmaschinen aufgebaut hat, wirft mit der Auflösung seiner
Homepage alles weg. Reichweite aufzubauen dauert Jahre - es
wieder zu verlieren, wenige Tage. Denn dann stellen
Kunden fest, dass die gewohnte Qualität nicht mehr vorhanden
ist. Webmaster entfernen „tote Links“ aus der eigenen Homepage,
so dass auch die immens wichtigen Backlinks verschwinden, die
eine Homepage erst nach vorne gebracht haben. Wenn dann die
Zeiten besser werden, ist es schwer, das verlorene Terrain
wieder aufzubauen. Einmal deshalb, weil es gleichermaßen auch
Andere tun und wild anfangen, ihre Homepages zu bewerben und
andererseits deshalb, weil es überdurchschnittlich viel Zeit
kostet, Backlinks, also Links, die auf Ihre Seite führen, zu
erzeugen.
Stattdessen lohnt es sich, die
kostenlosen Mittel des Internet-Marketings
auszuschöpfen.
Schreiben Sie Berichte über bestimmte Themen
in die Presse-Portale. Auf unserer Seite „Presseportale“ finden Sie eine
umfangreiche Auswahl verschiedener und meist kostenloser
Anbieter.
Oder Sie schreiben einen Fachartikel für das kostenlose
Anbieterportal zur privaten Krankenversicherung www.ambulanta.de, die wir jetzt auch für
die private Krankenvollversicherung geöffnet haben. Jeder
dort eingetragene Artikel erhöht Ihre Chancen, vor Ort
wahrgenommen zu werden und einen Kundenstamm aufzubauen.
Auch das Projekt „Seniorenberater“ dient dazu, an
Ruhestandsplanung interessierte Menschen über 50 Jahre auf
Ihre Seniorenberater-Homepage zu bringen, um darüber nach
Ihrem Service zu fragen. Letztlich haben wir auch die
„Bausteinvorsorge - Sicherheit vor Sorge“
deshalb als Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt
eintragen lassen, um Ihnen den Weg ebnen zu helfen.
Und letztlich haben wir begonnen, Video-Filme für den Einsatz
im Internet zu drehen. Unter www.acteam.tv werden Sie alle Filme
finden, die wir momentan zu zeigen haben. Wir üben noch an
einer besseren Qualität - aber es wird Video-Filme zu allen
Versicherungs- und Vertriebsthemen geben, die unseren Kunden
neue Kontaktmöglichkeiten bringen. Und hier kommt das Novum:
Noch gibt es in den einschlägigen Video-Portalen überwiegend
Sex, Spaß und Comedy. Doch das wird sich ändern. Bereits
jetzt haben viele Presseportale und Nachrichtensender
bereits ihre eigenen Podcasts, also Nachrichten in
Video-Form. Was hindert uns also daran, dasselbe auch für
unsere Maklerkunden zu tun?
Das Internet ist der Kontakthof für
Neukunden!
Ich weise an dieser Stelle noch einmal
darauf hin, dass es nicht darauf ankommt, dass jemand, der Ihre
Homepage besucht hat, auch einen online-Versicherungsabschluss
macht. Das wäre zwar zu begrüßen, ist aber je nach Ausrichtung
des Maklerbüros eher seltener der Fall. Vielmehr kommt es im
wesentlichen darauf an, dass Sie überhaupt Interessierte auf
Ihre Homepage bringen, die sehen, was Sie zu bieten haben. Die
sich auch eine Versicherungsprämie ausrechnen können, um sich
selbst zu informieren und mit Vorkenntnissen in Ihr Gespräch zu
gehen.
Anschließend werden Sie vielleicht angerufen oder Kunden
empfehlen Ihre Homepage weiter, so dass Sie kaum an Zahlen
direkt ermessen können, wie wichtig Ihre Internet-Präsenz für
Ihren Geschäftserfolg ist. Das Geschäft mit dem Internet ist
noch jung und wer bereits seit einigen Jahren dabei ist, hat im
Falle einer Löschung seiner Homepage alles aufgegeben und
fängt, wie gesagt, später wieder von vorne an.
Wer in schweren Zeiten mehr Geld in die
Vermarktung seiner Dienstleistungen steckt, kommt
möglicherweise sogar ohne Umsatzrückgang durch die Krise.
Vielmehr kann er Kunden gewinnen, die durch den ausscheidenden
Marktteilnehmer ohne Betreuung ist. Und dass heutzutage nahezu
jedermann, der ein neues Produkt kaufen oder eine
Dienstleistung in Anspruch nehmen möchte, ins Internet geht, um
sich seinen Geschäftspartner zu suchen, ist unbestritten.
Wichtig ist auch, dass effektives Marketing gerade in
schwierigem Marktumfeld, also bei einer Rezession, am
effektivsten ist. Es ist auch deshalb preiswerter, weil die
Nachfrage durch die ausscheidenden Marktteilnehmer weg bricht
und das auch die Agenturen spüren. Also sinken die Preise für
Marketing. Und wenn die Konkurrenz weniger wirbt, nehmen die
Kunden die eigene Werbung klarer und deutlicher wahr. Das
Störgeräusch der Mitbewerber entfällt.
Im Umkehrschluss bedeutet das für Sie, dass Ihr Unternehmen die
einmalige Chance hat, zu historisch niedrigen Kosten eine Marke
aufzubauen, weil die Wettbewerber und auch alle anderen
sparen.
In stürmischem Umfeld bessere Ideen
umsetzen
Ist das Geschäft weniger ausgelastet, bietet
sich Firmen die Gelegenheit, nach neuen Marketingideen zu
suchen und umzusetzen. Wer merkt, dass Wettbewerber Marketing
und Kundenbesuche einschränken, sollte sich freuen, denn
dadurch steigen die Chancen, in die Klientel dieser
Konkurrenten vorzudringen. Gerade als Versicherungsmakler oder
Finanzdienstleister haben Sie in dieser Zeit gute Argumente,
neue Kunden zu gewinnen: Sie haben Marktübersicht, kennen die
Gesellschaften und die Produkte, verfügen über eine gute
Maklersoftware, um Kunden nicht nur Sparpotenziale aufzuzeigen,
sondern können dabei auch Lücken aufzeigen, die mit den
gesparten Beiträgen finanziert werden können.
Verbraucher sind allerorts offen für alternative Anbieter, die
möglicherweise mehr Wert oder bessere Preise anbieten.
Wer Marketinginitiativen ausweitet, hat außerdem die Chance,
sich die besten Fachleute der Branche ins Haus zu holen.
Streichen z. b. Versichererer oder andere Makler Stellen, dann
stehen auch plötzlich hervorragende Fachleute auf der
Straße.
Wann immer Sie hoch motivierte Vertriebsspezialisten gesucht
haben - die Zeit, dass diese auf eine neue Herausforderung
gewartet haben, um ihre alten Kunden zu ihrem neuen Arbeitgeber
mitzunehmen, ist günstig wie selten. Dann sollten Sie jetzt
aktiv werden. Insofern wird die Krise mit wirklich
entschlossenen und selbstbewusst auftretenden Managern, die
sich trauen anzugreifen, statt nur zu verteidigen, als
Glücksfall erweisen.
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