So erreichen Sie Platz 1 bei Google & Co.

Erste Plätze auf den Suchergebnis-Seiten bei Google sind sehr begehrt. Google ist das größte und erfolgreichste Internet-Marketing-System und war im April 2008 mit 66,43 Milliarden Dollar (knapp 49 Milliarden Euro) zudem auch die teuerste Marke der Welt.

Wollen Sie erfolgreich am Wirtschaftsprozess teilnehmen, ist die Listung einer Maklerhomepage in Suchmaschinen unerlässlich. Um das zu erreichen haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. gute Platzierung Ihrer Homepage im „organischen Bereich“ der Suchmaschinen durch eigene Arbeit (sog. „SEO – Search Engine Optimisation“, „Suchmaschinen-optimierung“)
     
  2. Schaltung von bezahlter Werbung (sog. „Keyword-Advertising“ , „Performance Marketing“, „Sponsored Links”)

Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen dem Thema der Webseite, der Nachfrage durch Endkunden und dem damit verbundenen Zeitaufwand sowie den zu tragenden Kosten für den Webseitebetreiber. Es ist nachvollziehbar, dass der Preis einer Werbekampagne für die Schlüsselwörter „private Krankenversicherung“ oder „Berufsunfähigkeitsversicherung“ höher ist als bei „Reisegepäck-Versicherung“ oder „Seniorenberater24“.

Ziel des IT-Maklermarketings muss also sein, die Themen und Stichwörter zu finden, mit denen Sie Online Geld verdienen. Doch auch hier gilt das Pareto-Prinzip: 20 % Aufwand für die Webseite und 80 % für das Marketing.

Der Erfolg einer Suchmaschinenkampagne hängt im wesentlichen von den gesuchten bzw. verwendeten Schlüsselwörtern („Keywords“) ab und dem Aufwand den bzw. der Kosten, die Sie zu tragen bereit sind. Die genannten „Keywords“ bitte nicht mit den „Meta-Keywords“ verwechseln, die sich innerhalb des „Head“-Bereichs auf Ihrer Homepage befinden. „Dieser wird seit Jahren von keiner Suchmaschine der Welt mehr beachtet“, sagt Thomas Promny in seiner Broschüre „Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung“.

 

Ergebnisse in den Suchmaschinen

Die Ergebnisseiten der Suchmaschinen unterteilen sich in zwei Bereiche: dem linken Teil, auf dem die Ergebnisse der eingegebenen Schlüsselwörter der Reihe nach angezeigt werden. Dieser Bereich wird auch SERP („Search Engine Result Page“) genannt und zeigt zehn oder mehr Treffer dieses organischen (auch „generischen“) Teils an.

Will man hier vorderste Plätze einnehmen, muss man seine Homepage optimal einrichten. Dafür gibt es die beiden Bereiche „on-page-Optimierung“, also alle Maßnahmen, die auf der zu optimierenden Webseite selbst stattfinden, und „off-page-Optimierung“. Diese bezieht sich auf alle Maßnahmen, die außerhalb der eigenen Seite stattfinden und im wesentlichen darauf zielen, die Anzahl der eingehenden Links (sog. „Linkpopu-larität“) zu erhöhen.

So lange Sie die „on-page-Optimierung“ nicht durchgeführt haben, sollten Sie sich um die „off-page-Optimierung nicht kümmern – das wäre unnützer Zeitaufwand.

Im oberen oder rechten Teil der Ergebnis-Seite der Suchmaschinen werden die „Anzeigen“ angezeigt. Das ist der bezahlte Teil der Suchergebnisse. Die Höhe des Preises, den der Werbende zu zahlen hat, hängt von den Begehrlichkeiten ab. Google, den wir als Marktführer beispielhaft beschreiben wollen, häuft viele Anfragen auf seiner Seite, dem so genannten „Suchtraffic“. Wer in den genannten begehrten Kategorien im organischen Bereich (also links) auf den ersten max. 10 Plätzen gelistet ist, hat eine große Chance dort Interessenten zu finden, die sich entweder für eine Beratung eintragen und somit einen Lead generieren oder einen Versicherungsvergleich durchführen. Das sind im wesentlichen alle Sparten der Vorsorge wie die Private Kranken- oder Krankenzusatzversicherung, die Berufsunfähigkeits- oder die private Unfallversicherung, die besonders begehrt sind. Aber auch KFZ-Versicherung und die Massensparten wie Hausrat- oder Private Haftpflichtversicherungen.

Um dort gelistet zu sein, unternehmen viele Leadfirmen erhebliche Anstrengungen. Sie investieren nicht nur viel Geld, sondern auch viel Personal, die täglich damit beschäftigt sind, im Bereich „off-page-Optimierung“ Linkpartnerschaften zu gründen.

Wenn Sie sich an einer Linkpartnerschaft mit einer Homepage beteiligen, die Leads generiert, stärken Sie automatisch deren Geschäft. Das ist im Zweifel dann auch die Seite, über die Sie irgendwann einmal Leads kaufen müssen. Einer der Gründe, warum Maklermarketing.biz gegründet wurde, liegt darin, deren Marktmacht zu durchbrechen und Maklern selbst die Möglichkeit zu geben, eigene Kundenanfragen zu erzeugen. Denn mehr als 90 Prozent aller Internetnutzer informieren sich vor einer Kaufentscheidung im Internet. Sie nutzen Online-Preisvergleiche, gerade bei Versicherungen. Und dieser Markt ist noch ganz jung und erheblich im Wachstum begriffen.

Es gibt keinen einfacheren Weg, um an Produktinformationen zu kommen. Und so verwundert es nicht, dass es immer mehr Nutzer gibt, die vor dem Abschluss einer Versicherung im Internet nach einem Versicherungsvergleich suchen.

Oliver Pradetto vom größten europäischen Online-Maklerpool Blaudirekt (www.blaudirekt.de) mit Sitz in Lübeck in einer Pressemitteilung: „Über 44 Millionen Vergleichsberechnungen jährlich sprechen eine klare Sprache.“
(http://openpr.de/news/121255/blau-direkt-ist-die-meistgenutze-Vergleichssoftware-in-der-Assekuranz.html)

Gemeint damit sind allein die Zugriffe auf die Online-Rechner und -Vergleiche von Blaudirekt aus dem Jahr 2007. Und es wird von einer deutlich steigenden Tendenz gesprochen.

Wenn Sie mit Ihren Möglichkeiten nicht auf den ersten Plätzen im organischen Bereich vertreten sind, können Sie Werbeplätze kaufen. Und die Suchmaschine Google wäre nicht so riesig groß geworden, wenn sie entsprechende Werbeplätze allein gegen Entgelt verkauft hätte. Das hätte zudem viel Administration bedeutet, denn wer gleiches Geld für einen Werbeplatz zahlt, möchte nicht hinter dem Konkurrenten zurückstecken.

Daher macht es Google wie die Auktionsplattform „eBay“: Plätze im Suchergebnis werden wie auf einer Auktion „versteigert“: Der höchst Bietende kommt ganz nach oben. Zwar dürften sich Klickpreise von bis zu 50 US-$ wie in den USA hier in Europa kaum realisieren. Aber Preise von über 5,00 Euro je Klick für einen vorderen Platz für „Private Krankenversicherungen“ (11/2007) sind normal.

 

Auf der folgenden Seite finden Sie einen Trick, wie Sie die Kosten je Klick von über 5,00 € auf 0,05 €, also um 99 Prozent, reduzieren können: Durch die einfache Einfügung eines „ * „ hinter „Private Krankenversicherung“. Dazu gibt es viele Nachfrager, aber wenige Seitenanbieter: Die folgende Grafik zeigt das Keyword-Tool von Google. Bei einem „Preis-pro-Klick-Gebot“ (Cost-per-Click – CPC) von 7,50 € wird angezeigt, auf welcher Position Ihr Keyword stehen würde und was Sie dann je Klick auf Ihre Homepage zahlen müssten. Bei „private krankenversicherung“ würden Sie auf den Plätzen 1–3 stehen und 5,32 € je Klick zahlen.

Sie sehen aber hier eine hohe „Mitbewerberdichte“ gegenüber einem mittleren „Durchschn. Suchvolumen“. Es treffen also viele Anbieter auf wenig Nachfrager, so dass die Klickpreise bei dieser attraktiven Versicherungsform hoch sind.

In Zeile 2 sehen Sie, dass es offenbar Nachfrager gibt, die hinter dem Suchbegriff ein „*“ setzen und somit das Suchergebnis verändern. Hier gibt es nämlich keine Anbieter. Es sind zwar nur wenige Nachfrager da, doch im Preis-/Nutzenverhältnis können Sie bei solchen Nischen besser fahren.

Wie bereits erwähnt wird die Ergebnisseite von einer Art Auktionsmodell bestimmt und ist bei den unterschiedlichen Anbietern nahezu gleich. Je höher Ihr Gebot, um so höher wird auch Ihre Anzeige gelistet. Dort sind naturgemäß auch die Klickraten höher und somit auch die Chance, dass Sie zu neuen Kunden kommen und Ihre Leadkosten senken. Wer sehr ins Detail geht und berücksichtigt, dass Google bei der Positionierung der Anzeigen auch noch deren Klickrate bewertet, muss seine Anzeigenschaltung sorgfältig durchdenken. Nur so sind höhere Platzierungen möglich.

Der Gebotspreis bei den Suchmaschinen ist je Keyword bzw. Kampagne völlig frei zu wählen und hängt von Ihrem geplanten Budget ab. Allerdings dürfte Ihr Preis wegen des Auktionscharakters stark von den Mitbewerbern abhängig sein. Gerade im Bereich Versicherungen ist der Markt wegen der hohen Margen stark umkämpft und die Klickpreise entsprechend hoch. Oftmals hängt der Preis auch von politischen Entscheidungen ab. Als 2005 die Ablaufleistung der Lebensversicherung nicht mehr steuerbegünstigt war, betrug in der Folge die Klickrate bei „Englische Lebensversicherung“ mehr als 4,00 €. Mittlerweile ist er auf 1,95 € (5/2008) gesunken. Trotzdem stehen geringem Suchvolumen eine hohe Mitbewerberdichte gegenüber (siehe Grafik unten). Doch geben Sie „englische Lebensversicherer“ statt „englische Lebensversicherung“ ein, so sinkt Ihr Klickpreis von 1,95 € auf 1,78 €. Gleichzeitig steht einer geringen Mitbewerberdichte ein, wenn auch geringes, Suchvolumen gegenüber.

Was glauben Sie, zahlt bei einer solchen Kampagne weniger Geld und hat mehr Kunden?

Eine geringe Mitbewerberdichte und ein vorhandenes Suchvolumen bedeutet auch, dass Sie preiswerter neue Kunden gewinnen. Manchmal ist es aber auch genau umgekehrt, dass nämlich viele Websurfer nach einem Begriff suchen und nur geringe Mitbewerberdichte vorhanden ist.

Der folgenden Grafik können Sie es am Beispiel „abgeltungssteuer“ entnehmen. Danach gibt es für Begriffkombinationen aus „abgeltungssteuer“, also „abgeltungssteuer 2009“ viele Interessenten und eine nur geringe Mitbewerberdichte. Bereits für 5 Cent können Sie auf den ersten Plätzen stehen, wenn Sie etwas um die Ecke denken und planen. Auf der nächsten Seite zeigen wir weitere Beispiele.

„Wohn-Riester“ (Riester-Rentenversicherungen)

„Zahnärzte Hamburg“ (Zahnzusatzversicherungen)

„online Versicherungsmakler“

Selbstverständlich können Sie die Kosten auch kontrollieren indem Sie Tages- und Monatslimits festlegen. So sind Ihre Werbungskosten für Sie kalkulierbar.

Jetzt müssen Sie nur noch etwas Kreativität einsetzen und einen Partner Ihres Vertrauens zu Rate ziehen, damit Ihre Kampagnen beginnen können. Sie müssen ein Google-Konto einrichten und Anzeigen schalten. Bedenken Sie aber dabei auch, das die Reichweite einer „Keyword-Advertising-Kampagne“ nicht auf die jeweilige Suchmaschinebeschränkt ist. Die Suchmaschinen arbeiten nämlich mit einer Vielzahl anderer Anbieter und deren Partner zusammen.

Dadurch wird die Reichweite einer Kampagne weiter gesteigert. Ihre Homepagewerbung erscheint auf sehr vielen Seiten, oft auch auf privaten Websites oder Portalen, die mit Werbeblöcken bestückt sind und die auch Ihre Keywordwerbung enthalten können.

Der Betreiber der (fremden) Webseite wird bei jedem Klick an den von Google erzielten Umsätzen durch Ihre Keyword-Werbung beteiligt. Google nennt das „Google AdSense“ und stellt automatisch und kostenlos Text- und Imageanzeigen bereit. Diese suchen nach dem Inhalt („Content“) auf der Homepage und liefern die genau passende Werbung.

Auf diese Weise können Sie auch an Webseiten verdienen, ohne dass Ihr Geschäft beeinträchtigt wird und Sie sogar ein passives Einkommen erzielen können. Sie gestalten eine Homepage mit viel einschlägigem und einmaligem Content und binden den individuell für Sie erstellten Quellcode eines Werbebanners ein. Die Werbebanner haben verschiedene Größen und können somit harmonisch in Ihre Webseite eingebunden werden. Nach der Veröffentlichung dieser Seite steht sie für jedermann sichtbar im Internet – und zeigt natürlich auch die Banner von Google AdSense an. Klickt also jemand auf Ihren Banner, bekommt den Websiteinhaber von Google einen Teil des Erlöses. Die genaue Verteilung wird dort jedoch streng geheim gehalten.

Wir möchten Ihnen das Verständnis erleichtern und dabei gleichzeitig erläutern, wie Sie auch ohne bezahlte Werbung bei Google auf Platz 1 kommen können. Dazu brauchen Sie nur eine gute Idee und etwas Fleiß.
 

Es begann mit dem Begriff „Maklermarketing“…

Wie gesagt, es begann mit dem Begriff „Maklermarketing“…

Am 2. April 2008 wurde eine Homepage mit der Domain www.maklermarketing.biz beim Provider Strato (www.strato.de) angemeldet.

Am 2. April waren noch keinerlei Suchergebnisse für den Begriff „maklermarketing.biz“ zu finden:

Einen Monat später, nämlich am 2. Mai 2008, fanden wir die Homepage www.maklermarketing.biz zu folgenden Begriffen

bei Google auf Platz 1 und 2:

maklermarketing.biz (88 Treffer)

makler-marketing (2.850 Treffer)

maklermarketing (3.100 Treffer)

makler marketing (525.000 Treffer)

Was haben wir also gemacht, um dieses hervorragende Ergebnis zu erzielen? Immerhin gibt es eine Vielzahl von Webseiten, die deutlich länger im Internet, insbesondere bei Google vertreten waren als www.maklermarketing.biz.

Wir waren einfach nur fleißig. Fast jeden Tag wurde an der Homepage gearbeitet und neue Seiten mit neuen Texten hinzugefügt, sowie die Domain in die Suchmaschinen eingetragen. In jede Seite wurde Google-AdSense-Werbung eingefügt und hat uns im April 2008 bereits 20,68 $ eingebracht.

Parallel dazu haben wir Pressemitteilungen geschrieben und dabei den Begriff „maklermarketing.biz“ eingefügt. Das hat auch manche Versicherungsmakler auf den Plan gerufen und veranlasst, sich mit uns wegen einer neuen Homepage und Maklermarketing in Verbindung zu setzen.

Außerdem haben wir uns über die Business-Kontaktbörse Xing (www.xing.de) in verschiedenen Foren angemeldet und sogar eine eigenes Forum „maklermarketing.biz“ eingerichtet.

Bei Experten.de (www.experten.de) waren wir mit einer Pressemitteilung ebenso vertreten wie mit einem Interview zu diesem Thema. Auf diesem Weg haben wir für unseren Newsletter etwa 50 neue Interessenten gewonnen. Und aus Interessenten sollen irgendwann auch Kunden werden – und wir geben dafür unser Bestes.

Übrigens haben wir am 2. April 2008 gleichzeitig die Domain www.versicherungsmarketing.biz angemeldet. Googeln Sie doch einfach mal nach „versicherungsmarketing.biz“ und Sie können sehen was passiert, wenn man keine Aktivitäten entwickelt. Wenn auf Ihrer Homepage keine Aktivitäten stattfinden, helfen wir Ihnen gerne.

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